Jugendturnier 2020 - Entfall wegen COVID-19
SuS Oberaden
Abteilung Volleyball & Beachsport
Unsere Mannschaften

!!! Bad Taste Attacke unserer 2. Damen !!!
Auch wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen uns zu verkleiden. Der Kasten geht also auf eure Kosten.

Wir nominieren unsere Ligakonkurrentinnen, die 1. Damen des TV Hasperbach sowie die 4. Damenmannschaft des VV Schwerte. Zusätzlich nominieren wir aus unserem eigenen Verein die 1. Handballmannschaft, die SuS Oberaden Cobras.

Drei Wochen habt Ihr Zeit um euch eure schönsten Sachen zusammen zu suchen und uns zu toppen. Wenn ihr nicht teilnehmt, dann freuen wir uns über einen Kasten Radler.
Also traut euch und versucht uns zu überbieten.
Eure Damen 1

Vielen Dank an unsere Damen 2 für die Nominierung! Wir freuen uns über einen Kasten Bier ????

Wir nominieren die Mixed Mannschaft des TuS Bönen Volleyball, die Mixed Mannschaft des Lüner SV Volleyball und unsere eigene Herren 1, die Firefuckers.
Drei Wochen habt ihr nun Zeit um uns zu toppen. Wenn ihr nicht teilnehmt freuen wir uns über einen Kasten Bier. Also traut euch und versucht uns zu überbieten.
Eure Hobby Mixed

Bezirksliga 9
SuS Oberaden vs SC Hennen II = 3:2 (25:15, 25:14, 22:25, 22:25, 15:9)

Julia Frison krönt ihre starke Vorstellung mit einer Aufschlagserie im Tiebreak und lässt den SuS vom Aufstieg in die Landesliga träumen.
In einem spannenden und ausgeglichenen Spiel siegt Oberaden am Ende knapp und spielt am 20.-22.04. in der Relegationsrunde um den Aufstieg in die Landesliga.
Die Ausgangslage war klar. Ein Sieg musste her um den zweiten Tabellenplatz gegen den SC Hennen zu verteidigen. Zwar hatte der SuS bereits das Hinspiel knapp gewonnen, doch im Gegensatz zur Römerberg-Truppe hatten sich die Damen aus Iserlohn keine Niederlagen gegen Teams aus den unteren Tabellenregionen geleistet.
Gegen den technisch und taktisch stark eingeschätzten Gegner, der zum wichtigsten Spiel der Saison allerdings nur mit sieben Spielerinnen anreiste, verstärkte Coach Füllner die Außenangreifer-Position einmal mehr mit der block- und angriffsstarken Nicole Daniel, die normalerweise über die Mitte agiert. Eine risikoreiche Variante, da mit dem krankheitsbedingten Ausfall von Marta Wallocha, somit klar war, dass die verbleibenden Mittelblockerinnen durchspielen mussten.
Oberaden begann hochkonzentriert und spielte zwei Sätze nahezu fehlerfrei. Dabei schlug Marina Langhans, die neben Julia Frison zu den absoluten Leistungsträgern an diesem Tage gehörte, in beiden Sätzen stark auf und nahm die starke SC-Annahme auseinander. Schaffte es Hennen doch einmal die Angreifer einzusetzen, scheiterten diese am bärenstarken Block der Römerberg-Sechs.
Im dritten Satz mehrten sich die leichten Fehler beim SuS. Besonders im Aufschlag gelang nur noch wenig. Hennen hingegen kämpfte sich zurück ins Spiel und agiert besonders im Angriff variantenreicher als in den Sätzen zuvor. Mit schlau gesetzten Bällen wurde die SuS-Verteidigung ein ums andere Mal in Verlegenheit gebracht. So entwickelte sich ein ausgeglichener Satz, indem der SuS eine 20:19 Führung am Ende fahrlässig aus der Hand gab.
Coach Füllner reagierte und nahm im vierten Satz einige Umstellungen vor. Der darauffolgende Spielverlauf ähnelte dem vorherigen Durchgang. Auch hier reichte eine 21:19-Führung am Ende nicht aus, um das Spiel vorzeitig zu beenden. Hennen glich aus und so musste am schlussendlich der Tie-Break entscheiden.
Hier startete der SuS wie in den Sätzen eins und zwei mit nahezu identischer Aufstellung. Sarah Feige sollte in der Annahme die mit zunehmender Spieldauer konditionell abbauende Julia Frison entlasten, was prima klappte. Sie (Sarah Feige) und Libera Janny Schefers hielten die Grün-Weißen mit starken Annahmen und Verteidigungsaktionen im Rennen. Beim Stand von 6:8 wurden die Seiten gewechselt und mit dem Rückwechsel von Julia Frison sollte die Aufholjagd zum Spielgewinn eingeleitet werden. In der Tat avancierte die geschonte Außenangreiferin mit zwei tollten Angriffen und einer anschließenden Aufschlag-Serie zum Matchwinner.


Der sichtlich vom Spiel gezeichnete Coach Füllner attestierte seinem Team die Landesligaspielfähigkeit, monierte aber auch, „dass gegen einen quantitativ schlecht aufgestellten Gegner eine Entscheidung im Tie-Break, die letztendlich auch immer ein bisschen mit Glück zu tun hat, hätte vermieden werden können – besonders nach der eindrucksvollen Vorstellung in den ersten beiden Durchgängen.“

Seinen Damen war es letztendlich egal. Sie feierte am Abend noch lange den erreichten Relegationsplatz. Was der am Ende wert ist, wird sich im April zeigen. Die SuS-Damen hoffe auf rege Unterstützung und werden in den nächsten Wochen hart daran arbeiten, das erklärte Ziel „Wiederaufstieg“ zu erreichen.

!!! Bad Taste Attacke !!!

Wir bedanken uns beim TuS Weddinghofen für die Nominierung. Auch wir haben uns natürlich nicht nehmen lassen uns zu verkleiden. Der Kasten geht auf eure Kosten.

Wir nominieren den Lüner SV Volleyball und aus unserem eigenen Verein die Hobby MIxed und unsere Damen 1.

Drei Wochen habt Ihr Zeit um euch eure schönsten Sachen zusammen zu suchen und uns zu toppen. Wenn ihr nicht Teil nehmt dann freuen wir uns über einen Kasten Bier oder Wodka Brause.

Also traut euch und versucht uns zu überbieten.

Eure Damen 2

D1 meldet sich eindrucksvoll zurück - 3:0 (25:17, 25:14. 25:21) gegen TuS Bönen II

Vor dem vorletzten Saisonspiel gegen den Tabellenvierten aus Bönen lastete eine gehörige Portion Druck auf den 1. Damen: Zum einen wollte man sich für die deutliche 3:1-Niederlage im Hinspiel revanchieren und zum anderen musste ganz dringend ein Sieg her, wenn man sich den 2. Tabellenplatz, der zur Relegation führt, zurückerobern wollte.
Dass die Mannschaft mit Druck bislang nicht umgehen konnte, ist ein offenes Geheimnis und daher schlief vermutlich nicht nur Coach Marco Füllner in der Nacht vor dem Spiel eher unruhig…
Aber der Spielbeginn ließ leise Hoffnung aufkommen, dass es an diesem Tag anders laufen sollte: Das Oberadener Team startete konzentriert und selbstbewusst ins Spiel und zeigte von Anfang an, dass es keine Geschenke verteilen wollte. Nicole Daniel machte auf der für sie ungewohnten Außenposition den Gegnerinnen das Leben schwer, sodass man sich schnell ein Polster von 4 Punkten Vorsprung erarbeiten konnte. Die Annahme zeigte gegenüber den vorherigen Spielen eine deutliche Leistungssteigerung, sodass sich im Zuspiel viele Variationsmöglichkeiten ergaben und Bönen über alle drei Angriffspositionen unter Druck gesetzt werden konnte. Die Oberadenerinnen schafften es auch, die Eigenfehlerquote im Vergleich zu den letzten Spielen deutlich geringer zu halten, wodurch es gelang, den Punktevorsprung bis zum Satzende beizubehalten. 18:14 und 21:16 lauteten die Zwischenstände, bevor die Mannschaft am Ende auf 25:17 davonziehen konnte.
Falls die Bönerinnen nach dem deutlichen 1. Satz auf einen für Oberaden nicht untypischen Einbruch hofften, war die Hoffnung in diesem Fall vergeblich. Mit unveränderter Anfangsaufstellung starteten die SUS Damen gleichbleibend druckvoll und konsequent ins Spiel und überzeugten auch mit viel Einsatz sowie Kampf in der Abwehr. Julia Frison knüpfte an ihre gute Trainingsleistung an und überzeugte mit starken Angriffsschlägen über die Außenposition. Außerdem stellten die gezielten Aufschläge des Teams die Annahme der Bönerinnen vor einige Probleme, wodurch man sich einen Vorsprung von 17:8 erarbeiten konnte, der bis zum Satzende von 25:14 nicht mehr abgegeben wurde.
So ganz ohne Einbruch sollte es an diesem Samstag dann aber doch nicht klappen. Zunächst starteten die Oberadenerinnen stark in den 3. Satz und führten schnell mit 11:5. Allerdings folgte kurz darauf eine unsichere Phase mit mehreren Eigenfehlern, die Bönen herankommen und schließlich die Führung übernehmen ließ. Plötzlich lag die Mannschaft 14:17 hinten, allerdings gelang es auch aufgrund mehrerer Wechsel, wieder Ruhe ins Spiel zu bekommen. Marina Langhans belohnte sich in dieser Phase dafür, trotz Grippe nicht im Bett geblieben zu sein und zeigte erst tolle Rettungsaktionen in der Abwehr und danach einen schönen Schnellangriff über die Mitte, der der Bönener Abwehr keine Chance ließ. Mit 25:21 konnte am Ende auch dieser Satz auf der Haben-Seite verbucht werden, wodurch unter dem Strich ein verdienter 3:0-Sieg stand, der Coach Füllner von einem perfekten Wochenende schwärmen ließ.

 


Tatsächlich ist die Ausgangsposition nun alles andere als schlecht: Aufgrund der Niederlage des Tabellennachbarn und nächsten Gegners SC Hennen II steht Oberaden nun wieder auf dem 2. Platz in der Tabelle und kann diesen mit einem Sieg im letzten Saisonspiel am 3.03. aus eigener Kraft sichern.