SuS Oberaden
Abteilung Volleyball & Beachsport
Unsere Mannschaften

Keine Punkte für die Damen 1.

Das Spiel am Samstag, D1 gegen TuS Bönen 2 sollte kein einfaches Spiel werden. In der Woche haben sich die Damen intensiv auf das Spiel vorbereitet, doch am Samstag wollte es nicht klappen. Das Team war vollzählig aufgestellt, allerdings wurde wohl die Konzentration zu Hause gelassen und der Druck der gegnerischen Fans machte die Situation, sich zu fokusieren nicht einfacher.


Weshalb die Mannschaft auf die guten Aufschläge der Bönenerinnen wenig Antwort finden konnte, sodass der erste Satz mit 17:25 verloren ging.
Die SuS Damen rappelten sich wieder auf und zeigten eine meisterliche Performance im zweiten Satz. Dank Lena Fehrmanns super Sprungaufschlägen und einer souveränen Verteidigung der Mannschaft wurde der Satz mit 25:17 gewonnen.
Doch in den weiteren zwei Sätzen sollte es nicht so weiterlaufen wie im 2. Die TuS Damen konnten sich im Spiel wieder schnell zurecht finden, sodass der 3. und 4. Satz mit jeweils 25:17 verloren ging.


Die SuSlerinnen müssen dieses Spiel schnell abhacken und sich auf das letzte Spiel der Hinrunde, gegen ein weiteres Spitzenteam, den SC Hennen 2 konzertieren. Denn das Ziel ist klar, man möchte oben an der Tabellenspitze mitmischen.

wU20 verteidigt Tabellenplatz 2!

Am Montag spielte die weibliche U20 gegen den OSC Hamm. Sie konnten das Spiel nach einem anfangs holprigen ersten Satz dann in einem eindeutigen zweiten Satz für sich bestimmen und haben mit 2:0 ( 25:18; 25:10 ) gewonnen.

Die Mädels haben mit guten Angaben und Angriffen gepunktet und konnten die Konzentration bis zum Ende aufrechterhalten. Insgesamt war es ein gutes Zusammenspiel der Mannschaft, die mit Motivation ins nächste Spiel geht.

 

Am Samstag trat die erste Damen das vorerst entscheidende Spiel um die Tabellenführung, gegen den Zweitplatzierten, Hasperbach an. Man hatte großen Respekt vor dem bervorstehendem Spiel, allerdings waren wir gut vorbereitet und hatten dazu noch den Heimvorteil auf unserer Seite.

Dies half allerdings im 1. Satz des Spieles nicht, in dem Hasperbach mit starken Aufschlägen mehrmals unsere Annahme außer Gefecht setzte und wir uns somit im Angriff nicht von unsere besten Seite zeigen konnten.

In den folgenden Sätzen hatten wir uns wieder gefangen und durch gute Pässe und ein gutes Stellspiel wurden unsere Angriffe auch stärker, was dem Gegner des öfteren Probleme bereitete. Das machte die Sätze 2, 3 und 4 zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen welches letztendlich zu einem 2:2 führte.

Im entscheidenden fünften Satz konnten wir dann aber unser volles Können unter Beweis stellen. Durch gute Aufschläge, platzierte Angriffe und einem starken Block ging der Entscheidungssatz mit einem Punktestand von 15:4 eindeutig auf unser Konto.

Am kommenden Samstag geht es dann um 15:00 Uhr in Bönen weiter. Ein weiteres Spitzenspiel gegen den TuS Bönen II wartet auf uns. Der kommende Gegner hat bislang nur gegen TV Hasperbach Punkte gelassen und spielt somit auch im oberen Tabellenfeld mit.

Am Samstag, denn 11.11., trat die Damen 2 erfolgreich gegen die SG TV Werne an. Mit viel Motivation traten sie den Werneranerinnen gegenüber und entschieden das Spiel für sich. 

Sowohl mit starken Angaben und Angriffen, als auch mit einer guten Verteidigung wurden viele Punkte gemacht und verteidigt. Die Damen 2 profitierte auch sehr von den Eigenfehlern des Gegners, sodass das Spiel mit einem 3:0 (25:20; 25:20; 25:19) gewonnen werden konnte.
Die Damen 2 geht mit dieser Motivation in das nächstes Spiel am Samstag gegen die punktgleichen Damen aus Westönnen und hofft auf einen weiteren Sieg in der Hinrunde.

 

 

Die Siegesserie der D1 ist gerissen

Wenn der Tabellenführer zum Tabellenschlusslicht reist, dann ist es ungefähr so, wie wenn in der Fußball-Bundesliga der FC Bayern auf den HSV trifft: Die Favoritenrolle ist im Vorfeld klar vergeben und jeder stellt sich eigentlich nur die Frage, in welcher Deutlichkeit der Sieg ausfallen wird.
Nun ist ein entscheidender Unterschied zwischen dem FC Bayern und den 1. Damen vom SUS Oberaden, dass die Bayern auch bei noch so katastrophaler Leistung immer wenigstens ein 1:0 retten - wohingegen der SUS gestern beinahe mit 0:3 unter die Räder gekommen wäre...
Mit einem 10-köpfigen Kader und der klaren Ansage des Trainers, eine konsequente und souveräne Leistung zu zeigen, reisten die 1.Damen nach Hagen zur SG Boelerheide. Gegen den bisher sieglosen Gegner startete man schwach ins Spiel, insbesondere die Pässe ans Netz kamen weder aus der Annahme noch aus der Abwehr heraus sonderlich präzise Richtung Zuspielposition. Entsprechend wenig konnten die Angreifer in Szene gesetzt werden, so dass Boelerheide es mit einem harmlosen Gegner zu tun hatte. Die Eigenfehlerquote der Oberaderinnen lag bei gefühlten 100% und der Verlust des ersten Satzes mit 19:25 war nur die logische Konsequenz.

 Wer nun glaubte, dass das der nötige Wachmacher war - leider weit gefehlt. Im zweiten Satz knüpfte man nahtlos an diese Leistung an, so dass auch dieser mit 22:25 verloren wurde.
Somit stand zu diesem Zeitpunkt schon fest, dass der erste Punktverlust der Saison bevorstand und wenn man nicht alle drei Punkte liegen lassen wollte, war dringend eine sehr deutliche Leistungssteigerung erforderlich.

 

Der Trainer forderte seine Truppe dazu auf, dass spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen sei, die Arroganz eines Tabellenführers abzustellen und wieder vernünftigen Volleyball zu spielen und er zog die letzten noch verbliebenen Wechselregister.
Doch auch der dritte Satz begann mit einer schwachen Leistung der inzwischen ziemlich verunsicherten Oberadenerinnen und beim Stand von 18:12 wähnten sich die kämpferisch starken Spielerinnen aus Boelerheide kurz vorm Ziel.Wer oder was auch immer den Hebel umgelegt hat, es ist bis jetzt ein Rätsel, aber kurz vor dem völligen Desaster kam es plötzlich zu einer Wende im Spiel. Es begann mit starken Aufschlägen von Marina Langhans, die einige direkte Punkte brachten, so dass die Aufholjagd beginnen konnte. Nach und nach arbeitete sich die Mannschaft endlich ins Spiel, so dass nun auch im Angriff mehr Druck erzeugt wurde und die vielen zweiten Bälle von Sara Wetter ärgerten die Gegnerinnen oft. Mit 25:22 ging der Satz nach Oberaden und plötzlich war die Sicherheit zurück und man näherte sich wieder der Normalform. Lisa Tröster überzeugte mit sicherem Aufschlagspiel und vielen starken Angriffen und auch Lena Fehrmann zeigte eine gute Leistung in der Abwehr und im Angriff. Mit 25:19 wurde das Team für die souveränste Phase des Spiels belohnt und es ging in den Tiebreak.

Nun hatte der SUS den Plan, die ersten beiden Sätze komplett vergessen zu machen und die Halle doch noch mit einem Sieg verlassen zu können. Doch leider enthielt dieses Spiel eine weitere Wende, nach dem Seitenwechsel beim Stand von 8:5 erkämpfte man sich mit 14:13 den ersten Matchball des Spiels, aber irgendwie sollte es wohl einfach nicht sein...17:15 gewannen starke Boelerheiderinnen letztendlich das Spiel und der SUS Oberaden musste nicht unverdient die erste Niederlage der Saison einstecken.
Damit der Trainer diesen Tag auch auf keinen Fall schnell vergessen kann, gab es auf der Rückfahrt noch ein kleines Erinnerungsfoto, das ihm bald per Post zugeschickt werden wird.